Reifezeit

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Immer wieder spannend, wie sich Menschen zu jenen Künstlerinnen und Künstlern entwickelt haben, als die sie letztendlich bekannt wurden. Diese Bücher zeigen das aus verschiedenen Blickwinkeln, mehr oder weniger fiktiv.

Patti Smith, Just Kids

Eintauchen in die Welt des legendären Chelsea-Hotels und des Künstler-Milieus von New York in den 1960iger Jahren. Und dabei Patti Smith und Robert Mapplethorpe auf der Suche nach ihrer Identität, ihrer künstlerischen Ausdrucksform und ihrer Sexualität begleiten. Sehr echt, sehr wertschätzend erzählt.

Rosemarie Marschner, Das Mädchen am Klavier

Spannend, dieser Blick auf Clara Schumann: Als Kind erfolgreiche Konzertpianistin, ganz eng an den strengen Vater gebunden. Als Jugendliche voller Ehrgeiz, selbstständig als Musikerin zu leben – damals unvorstellbar. Eine starke Frau, die sich durchkämpft.

Paula McLain, Madame Hemingway / The Paris Wife

Eine Amerikanerin aus einfachen Verhältnissen findet sich plötzlich unter Intellektuellen in Paris der 20iger Jahre. Dazu ihre schwierige Ehe mit dem egozentrischen, kriegstraumatisierten Hemingway in seiner künstlerischen Selbstfindungsphase. Da steckt ziemlich viel drin!

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