Sommerschmöker

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Da ich im Sommer mehr Zeit und Ruhe zum Lesen habe, nehme ich mir da meist einen dicken Schmöker vor. Hier mein Sommer-Best-Of der vergangenen Jahre.

Franz Werfel, Die vierzig Tage des Musa Dagh

Vielschichtige Schilderung des Völkermordes an den Armeniern abseits simpler Schwarz-Weiß-Malerei. Menschliche Abgründe, die durch Mark und Bein gehen.

Haruki Murakami, 1Q84

Eine fesselnde Grenzwanderung zwischen Realität und Fantasie, die Geschichte von Aomame, Tengo und den beiden Monden.

Tom Wolfe, Fegefeuer der Eitelkeiten

Die bitterböse Satire auf New York in den 1980er Jahren ist bevölkert mit dekadenten Wallstreet-Bankern, schleimigen Politikern und schmierigen Journalisten.

 

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